Im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz Deutschland treffen wir uns am Donnerstag, 17. 1. um 20.00 zu einem Gebetsabend. Schon der Apostel Paulus hat die Gemeinden ermahnt: Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten, insbesondere für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir un-gestört und in Frieden ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist. In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, denn er will, dass alle Menschen ge-rettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen (1Tim 2,1-4). So ist es eine gute Gewohnheit, am Anfang des Jahres in besonderer Weise für unsere Stadt zu beten. Wie in den letzten Jahren hat unser Bürgermeister zugesagt, dabei zu sein und über die aktuellen Anliegen der Stadt zu berichten.
Bild: GEP

Lebensglück und Frieden gehören aufs Engste zusammen. Wo dagegen Streit und Unfriede herrschen, blicken wir in wutver-zerrte und hasserfüllte Gesichter. In besonders tragischen Fäl-len sind sogar Gut und Leben bedroht. Deshalb wirbt Psalm 34: „Wer ist‘s, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte?“ Und empfiehlt: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Dieser Zusam-menhang wird übrigens vom neutestamentlichen 1. Petrusbrief (1. Petrus 3,10–11) wortgetreu aufgegriffen. Von zentraler Be-deutung sind die Worte von Jesus: „Selig sind, die Frieden stif-ten; denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Matthäus 5,9).
Trotzdem werden Menschen, die sich für ein friedliches Mit-einander einsetzen, von manchen für naiv gehalten und als „Gutmenschen“ be-schimpft. Mögen sich diese Lebensklugen nicht entmutigen las-sen! Der Friedensno-belpreisträger Nelson Mandela (1918–2013) sagte: „Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen. Menschen müssen zu hassen lernen und wenn sie zu hassen lernen können, dann kann ihnen auch gelehrt werden zu lieben, denn Liebe empfindet das menschliche Herz viel natürlicher als ihr Gegenteil.“
Mir leuchten diese Worte ein und ich betrachte mein Leben und meine Beziehungen wie in einem Spiegel: Wo hege ich einen Groll gegen einen Mitmenschen? Was kann ich zur Besserung beitragen? Lebe ich in Unfrieden mit mir selbst? Habe ich Miss-trauen gegen Gott? Ich will dem Leben nachjagen!
Reinhard Ellsel (GEP)

Im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz Deutschland treffen wir uns am Donnerstag, 17. 1. um 20.00 zu einem Gebetsabend. Schon der Apostel Paulus hat die Gemeinden ermahnt: Das Erste und Wichtigste, wozu ich die Gemeinde auffordere, ist das Gebet. Es ist unsere Aufgabe, mit Bitten, Flehen und Danken für alle Menschen einzutreten, insbesondere für die Regierenden und alle, die eine hohe Stellung einnehmen, damit wir un-gestört und in Frieden ein Leben führen können, durch das Gott in jeder Hinsicht geehrt wird und das in allen Belangen glaubwürdig ist. In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, denn er will, dass alle Menschen ge-rettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen (1Tim 2,1-4). So ist es eine gute Gewohnheit, am Anfang des Jahres in besonderer Weise für unsere Stadt zu beten. Wie in den letzten Jahren hat unser Bürgermeister zugesagt, dabei zu sein und über die aktuellen Anliegen der Stadt zu berichten.

Am 2. Adventssonntag treffen wir uns zu einem reichhalti-gen Frühstück – das für die Meisten das Mittagessen über-flüssig macht... Neben der Nahrung für den Körper gibt es aber auch Nahrung für die Seele: Zum Auftakt einen Got-tesdienst (bei dem wir in diesem Jahr viel singen werden) mit geistlichen Impulsen für die Adventszeit, außerdem die fröhliche Gemeinschaft. Bei der Vorbereitung ist Eure Hilfe gern gesehen; bitte achtet auf die entsprechenden Abkün-digungen. Und wie immer sind Gäste herzlich willkommen. Beginn am 9. 12. um 10.00.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Stilletag am 8. Dezember 2018 in der EFG Bochum-Linden – Ein Rückblick und eine Einladung

2018 stilletag gruppeEinen ganzen Tag lang Schweigen, nichts sagen! Wer mich kennt, weiß, wie schwer das für mich ist. Eine Auszeit jetzt, wo doch noch so viel zu tun ist? Und wird es dann nicht verdammt laut in mir… und es kommen Dinge hoch oder Gott sagt etwas zu mir, das ich so gar nicht hören will und in meinem Alltag erfolgreich unterdrücke? Und mit 40 Teilnehmer*innen, wie soll da Ruhe und Stille einkehren?Da war aber auch noch eine andere Stimme in mir, ein tiefes Bedürfnis und Verlangen, mich von Gott berühren und Ihn zu mir sprechen zu lassen.

22.12.2018


Frömmigkeitsformen in der Brüderbewegung

Welche Ausdrucksformen der Frömmigkeit sind typisch für die Brüderbewegung? .

12.02.2019

Ein Traum verändert die Welt

Am vergangenen Wochenende fand die Uraufführung des Chormusicals „Martin Luther King – Ein Traum verändert die Welt“ statt..

11.02.2019